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Wirkung und Gefahren von Energy Drinks in Verbindung mit Sport

Datum: 08.01.2016


Zu Beginn des neuen Jahres ist wieder eine deutliche Steigerung der Neuanmeldungen in Fitnessstudios und Sportvereinen zu erkennen. Dies geht darauf zurück, dass der häufigste Vorsatz des Durchschnittsbürgers für das neue Jahr „mehr Sport“ lautet. Die deutsche Fitnessindustrie hat im Jahr 2014 ein Umsatz von rund 6,3 Milliarden US-Dollar erwirtschaftet und wirbt immer wieder mit neuen Dingen, die dem Trainierenden helfen sollen, seinen Wunschkörper möglichst schnell zu erlangen. So sind es neben den persönlichen Trainingsprogrammen und diversen Übungen mit kleinen Hilfsmitteln wie Bällen und Bändern, vor allem die Nahrungsergänzungsmittel, die einen starken Zuwachs erfahren.

Zusätzlich zu den unterschiedlichsten Eiweißshakes zum Muskelaufbau und diversen Drinks zur Regeneration, sind es besonders die Energydrinks zu denen gegriffen wird, weil der allgemeine Glaube besteht, diese Motivieren vor dem Trainieren und helfen die Maximalleistung zu erreichen. Die unterschiedlichen auf dem Markt erhältlichen Drinks und deren Vor- und Nachteile sollen hier kurz diskutiert werden.

In den diversen Energydrinks sind unterschiedlichste Zutaten enthalten. Eine positive Wirkung auf den Körper wird unter anderem Ginseng, Guarana Samen, Cartinin, Inosit, Kreatin, Ephedrin und Taurin nachgesagt. Sie sollen Stress abbauen, Energie liefern, die Fettverbrennung ankurbeln, Muskelverspannungen vermeiden und den Puls regulieren.

Diesen positiven Wirkungen stehen aber auch Gesundheitsgefahren gegenüber, die laut führenden Wissenschaftlern, noch nicht genau erforscht sind. Die im Vorangehenden genannten Stoffe, die häufig in Verbindung mit viel Zucker und Koffein in den Getränken enthalten sind, bringen auch einige Risiken mit sich. Das Koffein zum Beispiel sorgt für einen sofortigen Energieschub und versetzt den Körper in einen „Alarm Zustand“. Es wird im Blut ein erhöhter Adrenalinspiegel gemessen, der unter anderem dafür sorgt, dass das Herz schneller schlägt. Des Weiteren steigt das Dopamin Level und man fühlt sich energiegeladen und euphorisiert, was den Puls und Körpertemperatur erhöht und zum Schwitzen führt. Hierdurch gehen wichtige Elektrolyte verloren. Die Nacheffekte sind auch nicht zu vernachlässigen. Die positive Energie kann zu Unruhe und Angstzuständen führen und die Dehydrierungsgefahr ist deutlich erhöht. Weitere Nebenwirkungen sind unter anderem Herzklopfen, Schütteln, Aufruhr, Magenverstimmungen, Brustschmerzen, Schlaflosigkeit.
In der folgenden Infografik wird erklärt wie der Körper auf Energydrinks reagiert:



Die Marktführer auf dem deutschen Markt sind Red Bull, Monster und Rockstar. Diese werben vor allem mit der direkten Energiebereitstellung und Erhöhung der Konzentrationsfähigkeit. Gesunde Energydrinks sind auf dem Markt kaum vorhanden, da sie nur eine Mischung aus natürlichen Produkten, wie Grüner Tee, Mate, Wasser und Kokosmilch sind und eine geringere aufputschende Wirkung haben. Mit besonderer Vorsicht sind sogenannte Pre-Workout Getränke, auch Booster genannt, zu behandeln. Diese sind häufig ein Cocktail aus hochdosierten Inhaltstoffen wie Creatin, Arginin, Glutamin, Beta-Alanin und Coffein. Sie sind kaum erforscht und haben unterschiedlichste Nebenwirkungen wie Herzrasen und Übelkeit.

Insgesamt betrachtet überwiegt die Ungewissheit, wie der Körper des Einzelnen auf die unterschiedlichsten Inhaltsstoffe reagiert und man sollte Energy Drinks mit Vorsicht genießen. Da es noch nicht ausreichende Studien zu den einzelnen Getränken gibt, ist jedem geraten auf die natürlichen Energielieferanten zu vertrauen, oder bei Interesse die einzelnen Getränke in geringer Dosierung auszuprobieren.
 

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